ORCHIDEEN EUROPAS

Einführung

 

Aceras anthropophorum X  Orchis simiaOrchideen gehören zu den faszinierendsten Blumen die es gibt. Man schätzt die Zahl der verschiedenen Orchideenarten weltweit auf über 20.000. Die meisten von ihnen wachsen in den Tropen der alten und neuen Welt. Aber auch in Europa, insbesondere im Mittelmeerraum, und wahrscheinlich auch in ihrer unmittelbaren Umgebung kann man Orchideen finden.

Orchideen finden zunehmendes Interesse. Zahlreiche Bücher sind mittlerweile erschienen, in vielen Gegenden haben sich Gleichgesinnte zu Orchideenvereinigungen zusammengeschlossen. Natürlich ist es gut, auf diese Weise Bewusstsein für die Natur zu schaffen. Auf der anderen Seite führt der Orchideentourismus in manchen Gegenden, insbesondere dort, wo Orchideen selten sind und deshalb besonders geschützt werden müssen zu Problemen. Im Zweifel muss man auch auf ein Foto verzichten können.

Auf diesen Seiten soll nicht über die Geschichte und Verbreitung der europäischen Orchideenarten berichtet werden. Schwerpunkt ist die Darstellung der Hybriden, der vielleicht interessanteste Aspekt bei den Orchideen, wie sie sicher beim Betrachten der Bilder bestätigen werden. Beschrieben werden auch genetische Defekte wie Strukturanomalien und Farbanomalien, von denen die Albinos , also Pflanzen ohne Blütenfarbstoffe, am bekanntesten sind. Alle möglichen Hybridkombinationen und genetischen Abnormitäten sind natürlich nicht dargestellt. Wir werden die Seiten nach und nach vervollständigen.

Ophrys holoserica x Ophrys insectiferaDie Benutzung ist einfach. Wir wollen Ihnen möglichst viele, qualitativ ansprechende Bilder präsentieren. Deshalb haben wir auf einen technisch komplizierten Aufbau bewusst verzichtet. Dies hätte viel Speicherplatz in Anspruch genommen und eine unzumutbar lange Ladezeit im Internet zur Folge gehabt.

Alle Aufnahmen mit Nikon EM, Fe 2, F301, F3, F4, Nikkore 24, 35, 35-125 mm, Panagor Macro 90 mm, Ringblitz, Aufhellblitz, auf Kodachrome 25 und 64, Ektachrome, Fuji Velvia. Die Aufnahmen entstanden in den letzten fünfzehn Jahren während zahlreicher Exkursionen in Deutschland, Frankreich, den Alpen und insbesondere den Mittelmeerländern.

 

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